Y’akoto live in Hamburg – einfach zauberschön!


Hamburg (cw) – Quizfrage: Was bringt hunderte Menschen an einem muffeligen Montagabend dazu, bei einem Kinderlied über einen nimmersatten Elefanten begeistert mitzusingen und rhythmisch die Hüften zu schwingen? Die Antwort ist ganz einfach: Y’akoto. Am 14. Mai verzauberte die Sängerin mit großem Talent und wunderbar publikumsnaher Art im ausverkauften Knust.

Kurz vor 21 Uhr tritt Y’akoto auf die Bühne und eröffnet mit „Bodymoving“ einen Konzertabend, der nachhaltig beeindruckt. Innerhalb der ersten Takte hat sie das Publikum im Griff, „Schön, dass ihr da seid“ haucht sie ins Mikrofon, lächelt, flirtet und ist dabei einfach nur bezaubernd. Die 24-Jährige bewegt sich anmutig und selbstsicher wie eine Göttin über die Bühne und verfügt über eine Wahnsinns-Stimme, die live noch viel besser klingt als auf ihrem ohnehin schon großartigen Debütalbum „Babyblues“.

eventim.de hat das Album vor wenigen Wochen im Rahmen der „Clubacts der Woche“ vorgestellt. Der Song „Whatever Dear“ gibt es unter www.eventim.de/downloads zum kostenlosen Download.

Wie auch auf dem Longplayer besticht Y’akoto beim Konzert mit vielfältigen Arrangements. Stücke wie „Bodymoving“ und „Good Better Best“ gehen locker in die Beine, während „Tamba“, ein Song über das Schicksal eines Kindersoldaten, und die markerschütternde Unplugged-Version von „Sittin‘ Around The Table“ sofort ins Herz treffen.

Zwischendurch erzählt sie – mal lustig, mal nachdenklich – kleine Anekdoten und beweist echte Entertainerqualitäten. Überhaupt, zusammen mit ihrer begnadeten Live-Band bringt sie Menschen, die im weißen Hemd und Pullunder erschienen sind, zum Schwofen und beweist, dass sogar Liebeskummer extrem tanzbar sein kann („Moving“). Y’akoto hat jede Menge Power, die sie großzügig auf das Publikum überträgt und lässt es sich nicht nehmen, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben.

Als sie fast alle Songs von „Babyblues“ zum Besten gegeben hat, stimmt sie „Bingo ist ein Elefant“ an, ein Kinderlied, das ihr Vater, der an diesem Abend auch anwesend ist, ihr als Kind immer vorsang. Und auch hier gelingt es Y’akoto, die Zuschauer zum hemmungslosen Abzappeln zu bewegen. Großartig!

Mit „Tonight“ verabschiedet sich Y’akoto dann endgültig von der Bühne, um wenig später am Merchandise-Stand fleißig Autogramme zu schreiben. Beseelt und wie auf Wolke sieben schwebt man hinterher, hach Y’akoto …! cw / eventim / live-check

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