Achtung, Oropax bereithalten: THE PRODIGY detonieren in Berlin und Hannover

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Hamburg – (bf) Lange Zeit, viel zu lange Zeit war es still um das nahezu legendäre britische Big-Beat-Trio The Prodigy, dessen letztes Studioalbum, „Invaders Must Die“, aus Februar des fernen Jahres 2009 stammt. Nach Adam Riese sind seither sechs Jahre ins Land gezogen – eine in Bandkarrieren unglaublich lange Zeit. Doch nun sind Liam Howlett, Keith Flint und Maxim Reality endlich wieder zurück: Am 27. März erscheint ihr sechstes Studioalbum „The Day Is My Enemy“, und nur zwei Wochen später schauen die donnernden Firestarter für zwei Shows in Deutschland vorbei. Der exklusive Vorverkauf ist auf eventim.de gestartet.

Wer die spektakulären Shows der drei Sound-Innovateure, die Anfang der 90er so wahnsinnig waren, Techno, Rave, Big Beat, Jungle, Drum’n’Bass, Acid House, Punk und elektronischen Hardcore zu paaren, aus der Vergangenheit kennt, weiß, dass bei den Gigs in Berlin (11. April – Tickets hier) und Hannover (12. April – Tickets hier) gehörig die Wände wackeln werden.

Dass The Prodigy musikalisch wieder voll auf Kurs sind, zeigt zum Beispiel die neueste Single-Auskopplung aus ihrem kommenden Album „The Day Is My Enemy“, dem sechsten ihrer Karriere. Hören und wegblasen lassen:

The Prodigy – „The Day Is My Enemy“

Wenn die restlichen Songs des Albums auch nur annähernd eine derartige kakophonische Wucht entfalten wie dieser bei Cole Porters „All Through the Night“ zitierende Titeltrack, dann Prost Mahlzeit!

„The day is my enemy, the night my friend“ – and The Prodigy is our tinnitus.

Zwei Dates sind nicht gerade viel. Daher: Ranhalten!

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bf / eventim / konzerte & tourneen

Bilder: © Universal Music/Paul Dugdale

Ben Foitzik

Nach dem Studium hat Ben als Musik- und Filmredakteur sowie als Konzertfotograf gearbeitet, bevor er 2014 zur EVENTIM-Redaktion stieß. Sein Herz schlägt für harte Klänge und Stromgitarren, außer Rand und Band gerät er bei Kvelertak, Biffy Clyro oder Ghost. Hat Stand heute 5.267 Live-Konzerte gesehen – das irrsinnigste: Rammstein. Wird noch seinen Enkeln erzählen, dass er mal Ozzy Osbourne interviewt hat. „Ist ja gut, Opa, aber MACH MAL DIE MUSIK LEISER!“

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