US-Rap-Star J. COLE kommt für drei Shows nach Deutschland

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Hamburg (bf) – Freudige Kunde für deutsche Hip-Hop-Freunde: US-Überflieger J. Cole, dessen drei Alben „Cole World: The Sideline Story“ (2011), „Born Sinner“ (2013) und „2014 Forest Hill Drive“ (2014) allesamt die Pole Position der US-Billboard-Charts erklimmen konnten, kommt Anfang Mai für drei Dates nach Deutschland und wird seine Fans in Köln, Frankfurt und Berlin beglücken. Der exklusive Vorverkauf ist gestartet!

Das ist schon eine Bilderbuchkarriere, die der 1985 in Frankfurt am Main geborene Jermaine Lamarr Cole da hingelegt hat: Mit einem Song seines zweiten Mixtapes „The Warm Up“ erregte er die Aufmerksamkeit von Jay Z, der ihn auf seinem Label Roc Nation signte und damit einmal mehr ein gutes Händchen bewies. Wer mit drei Alben nacheinander auf Platz #1 der hart umkämpften Billboard Charts geht, kann wahrlich keine Eintagsfliege sein.

J. Cole – „Who dat?“

Auch mit vielen Kollegen aus dem Hip-Hop-Genre hat J. Cole bereits spannende Kollaborationen an den Start gebracht: Hier zum Beispiel das Feature mit Trey Songz, das durch die Ent-„Fuck“-ung allerdings deutlich an Authentizität verliert. Ach, Amerika, du Hort der Scheinheiligkeit. Egal – super Song!

J. Cole ft. Trey Songz – „Can’t Get Enough“

In Deutschland, wo er am 28. Januar 1985 zur Welt kam, jedoch schon im Alter von acht Monaten mit seiner Familie in die Staaten emigrierte, ist J. Cole zwar noch nicht der ganz große Chart-Durchbruch gelungen, doch eine treue Fangemeinde hat sich der Jay-Z-Zögling auch hier schon erspielt. Und diese wird weiter wachsen, daran besteht gar kein Zweifel.

Tickets für die drei Deutschland-Dates gibt es jetzt im exklusiven Vorverkauf auf eventim.de. Bereit für den „Power Trip“?

J. Cole – live 2015

01.05.2015, Köln – Essigfabrik
02.05.2015, Frankfurt – Gibson
08.05.2015, Berlin – Huxleys

bf / eventim / konzerte & tourneen

Bilder: © Sony Music

Ben Foitzik

Nach dem Studium hat Ben als Musik- und Filmredakteur sowie als Konzertfotograf gearbeitet, bevor er 2014 zur EVENTIM-Redaktion stieß. Sein Herz schlägt für harte Klänge und Stromgitarren, außer Rand und Band gerät er bei Kvelertak, Biffy Clyro oder Ghost. Hat Stand heute 5.267 Live-Konzerte gesehen – das irrsinnigste: Rammstein. Wird noch seinen Enkeln erzählen, dass er mal Ozzy Osbourne interviewt hat. „Ist ja gut, Opa, aber MACH MAL DIE MUSIK LEISER!“

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