SELFMADE RECORDS auf Wolke sieben

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Die Label-Chefs von Selfmade Records sind derzeit im siebten Himmel. Die Düsseldorfer Plattenfirma ist nicht nur das erfolgreichste Hip-Hop-Label dieser Tage, sondern feiert 2015 auch noch 10-jähriges Jubiläum. Das Allerschönste dabei: Die beste Geschenk macht sich das Label mit dem Sampler „Chronik III“ und der siebten #1-Chartposition in Folge gleich selbst.

Die Crew des Düsseldorfer Labels liest sich wie das Who is Who der deutschen Hip-Hop-Landschaft. So haben Kollegah, Favorite, Genetikk, 257ers, Karate Andi u.v.m. das 2005 gegründete Independent-Label dorthin gebracht, wo es heute steht: an der Spitze der deutschen Rap-Musik.

Spätestens seit 2013 ist das Label auf einmaligem Erfolgskurs: Im Februar 2013 leiteten Kollegah und Farid Bang mit ihrem gemeinsamen Album „Jung, brutal, gutaussehend 2“ die Glückssträhne der Düsseldorfer ein. Seitdem landet jede der sechs folgenden Labelveröffentlichungen, unter anderem Genetikks zwei Hit-Alben „D.N.A.“ und „Achter Tag“, auf Platz #1 der deutschen Albumcharts.

Ein Sampler zum Zehnjährigen

Diese unglaubliche Leistung konnte das Label zum Zehnjährigen noch einmal übertreffen. Denn mit einem Label-Sampler die Spitze der Albumcharts zu erklimmen, ist eine Leistung, die beim besten Willen nicht alle Tage vorkommt. Auf der speziell zum Geburtstag zusammengestellten Compilation „Chronik III“ sind neben der Stammcrew weitere Hip-Hop-Größen wie Marteria, SSIO und Farid Bang als Gäste vertreten. Der Jubiläums-Sampler mit der hochkarätigen wie weitgefächerten Besetzung vereint all das, was das Label so erfolgreich macht: intelligenter Hip-Hop, der die harten Beats der Straße nicht ausschließt.

Im Dezember packen Selfmade Records dann ihre Siebensachen und touren anlässlich des Zehnjährigen – natürlich mit den Hip-Hop-Barden Kollegah, 257ers, Genetikk, Favorite und Karate Andi an Bord – durch die Republik. An sechs Abenden gibt es dann das Beste aus zehn Jahren Selfmade Records auf die Ohren.

bt / eventim / news

Foto: Selfmade Records (Universal Music)

Benjamin Tietjen

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