Beyond The Black supporten die Scorpions

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Der glanzvolle Aufstieg von Beyond The Black geht unverändert weiter. Jetzt wurde bekanntgegeben, dass die Band im nächsten Jahr die Scorpions als Support auf deren „50th Anniversary Tour“ begleiten wird. Für Jennifer Haben und ihre Jungs ist das Ehre und Chance zugleich.

„Wie verrückt ist das!?!?!“, jubilieren Beyond The Black auf ihrer Facebook-Seite. Und auch Scorpions-Sänger Klaus Meine ließ verlauten, dass er sich auf die gemeinsame Tour sehr freue. Die junge Band aus Mannheim kann sich dabei erstmals in den großen Arenen austoben, die sie eines Tages sicher selbst füllen werden. Mit ihren epischen Songs und Jennifers Ausnahmestimme bringen sie jedenfalls alle Voraussetzungen mit!

Beyond The Black – Durch die Deck‘

Im Februar dieses Jahres veröffentlichten Beyond The Black ihr Debütalbum „Songs of Love and Death“. Was folgte, ist ein höchst bemerkenswerter Werdegang, insbesondere im Metal-Genre. So spielten die Mannheimer eines ihrer ersten Konzerte gleich auf dem legendären Wacken Open Air. Musikproduzent Thorsten Brötzmann hatte von den WOA-Organisatoren die Zusage, kaum dass er diesen ein paar Beyond-The-Black-Songs vorgespielt hatte. Neben dem Metal-Festival traten die Symphonic-Metaller sogar in sonst Genre-fremden Gefilden wie dem Frühstücksfernsehen und dem ZDF-Fernsehgarten auf. Wie gesagt, ganz gewöhnlich geht es bei Beyond The Black nicht zu!

Bei den Metal Hammer Awards machte „Songs of Love and Death“ ebenfalls eine brillante Figur und räumte den Preis für das beste Debüt des Jahres ab! Im November ging es dann erstmals auf ausgedehnte Deutschland-Tour, den Support übernahmen die Kollegen von Masterplan. Hier wurde dann auch wieder deutlich, dass Beyond The Black vor allem eine Live-Band sind. In puncto Melodienreichtum und Bombast stehen die Senkrechtstarter anderen Female-Fronted-Metalbands wie Nightwish oder Epica jedenfalls in nichts nach.

Die Besucher der Scorpions-Konzerte 2016 dürfen sich mit Beyond The Black also auf eine Vorband freuen, von der so manch andere Legendenband nur träumen dürfte!

Bild: Universal Music

Hendrik Margenfeld

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