CAUGHT IN THE ACT – 2017 zweimal live in Deutschland

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„Celebration of LOVE“ – unter diesem Titel machen Caught In The Act dieses Jahr ihre deutschen Fans glücklich: Ende des Jahres spielen Eloy de Jong, Lee Baxter und Bastiaan Ragas zwei Shows in Berlin (am 10. November im Tempodrom) und Bochum (am 2. Dezember im RuhrCongress). Der Vorverkauf für die beiden Shows ist auf eventim.de gestartet.

Über 20 Millionen Tonträger hat die britisch-niederländische Boyband Caught In The Act verkauft – die meisten davon in ihrer Hochzeit Mitte der 90er Jahre, als sie mit Alben wie „Caught In The Act Of Love“, „Forever Friends“ oder „Vibe“ die Charts dominierten. Als sich CitA im Jahr 1998 auflösten (bzw. aufgelöst wurden), weil Benjamin Boyce aussteigen wollte, waren die Fans fassungslos.

Erst 2015 kamen de Jong, Baxter und Ragas wieder zusammen und entschieden sich für ein Comeback: Nach einem Auftritt am Brandenburger Tor zum Jahreswechsel 2015/2016 und der „neuen“ Single „Love Is Everywhere 2016“ präsentierte die zum Trio geschrumpfte Boyband dann im November 2016 ihr Studioalbum „Back For Love“, das neben Neuauflagen alter Hits auch zwei neue Tracks und eine Coverversion von „Last Christmas“ enthielt.

Die Fans können ihre Tränen also trocknen: Caught In The Act are back! „Back For Good“ sozusagen (*ähem*). Wer dabei sein will, wenn die drei endlich wieder live auftreten, sollte sich schnell sein Ticket bei EVENTIM besorgen.

Bild: Caught In The Act


CAUGHT IN THE ACT – Live 2017
10.11.2017 – Berlin, Tempodrom
02.12.2017 – Bochum, RuhrCongress

CAUGHT IN THE ACT >>> TICKETS

Ihr wollt die Kultboyband der 90er Jahre wieder live in Aktion sehen? Dann holt euch eure Tickets für Caught In The Act bei EVENTIM!


Ben Foitzik

Nach dem Studium hat Ben als Musik- und Filmredakteur sowie als Konzertfotograf gearbeitet, bevor er 2014 zur EVENTIM-Redaktion stieß. Sein Herz schlägt für harte Klänge und Stromgitarren, außer Rand und Band gerät er bei Kvelertak, Biffy Clyro oder Ghost. Hat Stand heute 5.267 Live-Konzerte gesehen – das irrsinnigste: Rammstein. Wird noch seinen Enkeln erzählen, dass er mal Ozzy Osbourne interviewt hat. „Ist ja gut, Opa, aber MACH MAL DIE MUSIK LEISER!“

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